Die Klassen 6b und 6e II haben nun ihre erste Klassenfahrt nach Bellecin im Jura hinter sich. Mitgefahren sind Frau Hansen-Rizutti, Herr Vogel und Herr Bürger auf der deutschen und Mme Vogel auf der französischen Seite. Eine Schulwoche lang waren wir an einem riesigen See und in einem wunderschönen Gebiet.
Wir waren am Montag, den 29.06. um 8:00 h in Freiburg abgefahren und sind dann um etwa 13:30 h im Schullandheim Bellecin eingetroffen. Wir trafen dort auf den wunderschönen See, der sich friedlich in der Sonne zu beiden Seiten erstreckte. Alle stiegen aus dem Bus und trafen auf 30°C, die alle in den Schatten scheuchten. Dan wurden uns die Zimmer eingeteilt, die alle identisch und sehr leicht zu verwechseln sind. Als wir alle ausgepackt hatten, versammelten wir uns und die Gruppen für die Aktivitäten Tir à l’arc – Bogenschießen, Accrobianche – Kletterwald, VTT – Mountainbiking und Catamaran - Katamaran fahren wurden eingeteilt. Und dann durften wir in den Pool.
Der Pool war entgegen unseren Erwartungen groß genug für ganze 2 Klassen und jeden Nachmittag nutzbar, um sich ein wenig (warmes Wasser) abzukühlen.
Um kurz nach sieben gab es dann Abendessen im Self, der Kantine von Bellecin. Das Essen war zwar einfach, aber gut und es konnte sich niemand beschweren. Nach dem Essen hatten wir Freizeit bis 21:30 h, in der wir uns entweder draußen oder drinnen in einem Aufenthaltsraum aufhalten konnten.
Die Nachtruhe in Bellecin war ab 22:00 h einzuhalten, was natürlich keiner von uns schaffte.
Am nächsten Morgen gab es - pünktlich zum Freiburger Schulanfang um 7:50 h - ein französisches Frühstück mit Boule (Milchschüssel), Baguette und Orangensaft. Nach dem Frühstück fingen um 9:00 h die Aktivitäten an, die bis 12:00 h dauern.
Nachdem die Aktivitäten geendet haben, gibt es um 12:10 h das Déjeuner, also das Mittagessen. Danach hatten wir entweder frei, oder die nächste Aktivität kam an die Reihe. Nach der 2. Aktivität am Nachmittag gibt es in Bellecin ein Goûter, also ein „Kaffee und Kuchen“, bei der es sich um eine Kleinigkeit wie einen Müsliriegel oder ein Pain au chocolat (Schokocroissant) handelt.
Die Aktivitäten
An der Base nautique de Bellecin gibt es viele verschiedene Aktivitäten, die man machen kann. Zum Beispiel kann man an Felsen oder im Wald Klettern gehen, Windsurfen, sich in eine Höhle abseilen, Canyoning (eine Art Klettern am Wasser) machen, Optimist (kleines 1-Personen-Boot) fahren, Rudern oder mit dem Mountainbike fahren. Unsere Klassen hatten die Aktivitäten Kajak, Katamaran, Bogenschießen, Mountainbike, Accrobianche und Höhlenforschung entschieden. Wir haben uns in Gruppen à 10 zusammengefunden und hatten dann diese Sportaktivitäten inklusive Moniteur (Lehrer für die einzelne Aktivität) auf dem Programm.
Die Party
Am Donnerstag fand ab 20:30 h die Abschlussparty statt. Es gab ein Programm unter dem Motto „Bellecin sucht das Supertalent“ mit Dieter Bohlen (Herr Bürger), Heidi Klum (Mme Vogel), Lady Gaga (Frau Hansen) und Sido (Herr Vogel), das sich die Vorbereitungsgruppe ausgedacht hatte. Unter anderem gab es eine Modeschau, eine Tanzgruppe, ein Interview mit Lady Gaga und viel Musik, zu der auch getanzt wurde.
Am Freitagmittag sind wir dann nach dem vorgeschobenen Mittagessen wieder in den Bus nach Freiburg gestiegen und pünktlich um 18:00 in Freiburg eingetroffen.
Chat am 17. Juni 2009 im abi>> Portal zum Thema "Bewerbung bei der ZVS und an der Hochschule"
Wer sich für ein bestimmtes Studium entschieden hat, kann in der Regel nicht einfach in die Hochschule marschieren und sich in die nächste Vorlesung setzen. Natürlich gibt es noch zulassungsfreie Studiengänge, für die man sich lediglich bis zu einem gewissen Termin einschreiben muss. Doch für die Mehrheit der Studiengänge gilt: Zunächst muss man einen Studienplatz bekommen. Und hier tun sich einige Fragen auf: Wo muss ich mich denn überhaupt bewerben, direkt bei der Hochschule oder bei der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS)? Welche Fristen müssen eingehalten werden? Welche Unterlagen brauche ich dafür?
Je nach Studiengang und Hochschule sind die Zulassungsverfahren und Voraussetzungen, um zum Studium zugelassen zu werden, unterschiedlich: Numerus clausus, ein Vorpraktikum oder Wartezeit - die Kriterien bestimmen die Hochschulen häufig selbst. Wie soll man da als zukünftiger
Student noch durchblicken?
Unterstützung gibt es im nächsten abi>> Chat am Mittwoch, den 17. Juni von 16 bis 17.30 Uhr. Dort dreht sich alles um das Thema "Bewerbung bei der ZVS und an der Hochschule". Vertreter der ZVS, Studienberater, Ansprechpartner der Agenturen für Arbeit und Redakteurinnen von abi>> beantworten Fragen zu bestimmten Zulassungsverfahren oder geben Tipps, wie man die Chancen auf einen bestimmten Studienplatz steigern kann.
Um am Chat teilzunehmen genügt es, sich um 16 Uhr unter http://chat.abi.de <http://chat.abi.de/> einzuloggen und die Fragen im Chatraum zu stellen. Interessierte, die zum angegebenen Termin keine Zeit haben, können ihre Fragen vorab an die Redaktion richten (
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt, Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.
<mailto:
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> ) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das online veröffentlicht wird.
Mit dem Portal und dem begleitenden Magazin "abi>> dein Weg in Studium und Beruf" informiert die Bundesagentur für Arbeit Schülerinnen und Schüler zu Fragen der Studienwahl und Berufsentscheidung, zu Chancen auf dem Arbeitsmarkt und über Trends in der Berufswelt. Beide Medien werden vom Nürnberger Verlagsdienstleister Willmy Consult & Content verlegerisch betreut. In regelmäßigen Abständen werden im abi>> Portal Chats veranstaltet und jeweils rechtzeitig in Magazin, Portal und Newsletter angekündigt.
Chat am 13. Mai 2009 im abi>> Portal zum Thema "Probleme im Studium - wer kann helfen?"
Eine gute Nachricht vorab: Die Zahl der Studienabbrecher geht nach Angaben der Hochschulinformations System GmbH (HIS) insgesamt zurück. Dennoch können sich Studierende gerade zu Anfang ihres Studiums überfordert fühlen. Das kann unterschiedliche Gründe haben: Man kommt mit dem Dozenten nicht klar, fühlt sich der ersten Hausarbeit nicht gewachsen, hat Stress wegen der Kombination "Nebenjob und Studium" oder persönliche Probleme. Doch mit ihren Sorgen und Ängsten stehen die Studierenden nicht alleine da. An welche Stellen sie sich wenden können, und wie die Ansprechpartner helfen, damit das Studium wieder Spaß macht und so vielleicht ein Studienabbruch verhindert werden kann, das können Interessierte im nächsten abi>> Chat nachfragen.
Von 16 bis 17.30 Uhr beantworten am Mittwoch, den 13. Mai Studienberater und Studienberaterinnen von Hochschulen, Berufsberater und Berufsberaterinnen der Agenturen für Arbeit, Vertreter von Studentenwerken und Redakteure von abi>> den Hilfesuchenden Fragen rund um das Thema "Probleme im Studium - wer kann helfen?".
Um am Chat teilzunehmen genügt es, sich um 16 Uhr unter http://chat.abi.de <http://chat.abi.de/> einzuloggen und die Fragen im Chatraum zu stellen. Interessierte, die zum angegebenen Termin keine Zeit haben, können ihre Fragen vorab an die Redaktion richten (
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> ) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das online veröffentlicht wird.
Mit dem Portal und dem begleitenden Magazin "abi>> dein Weg in Studium und Beruf" informiert die Bundesagentur für Arbeit Schülerinnen und Schüler zu Fragen der Studienwahl und Berufsentscheidung, zu Chancen auf dem Arbeitsmarkt und über Trends in der Berufswelt. Beide Medien werden vom Nürnberger Verlagsdienstleister Willmy Consult & Content verlegerisch betreut. In regelmäßigen Abständen werden im abi>> Portal Chats veranstaltet und jeweils rechtzeitig in Magazin, Portal und Newsletter angekündigt.
Am Wandertag des DFG besichtigten wir die Staufener Burg und wandertenaußerdem ins Untermünstertal. Nach viertelstündiger Zugfahrt kamen wir in Staufen an. Am spannendsten war natürlich der Turm, von dem aus man ein 360°-Panorama genießen konnte. Nach einer halben Stunde versammelten wir uns alle im Burghof, um ein Spiel zu machen, bei dem man jeweils seinen rechten und den linken Fuß von jemand anderem mit einem Seil zusammen bindet. In solchen Dreiergruppen machten wir ein Wettrennen durch den Burghof. Nach etwa 2 Stunden verließen wir die Staufener Burg und wanderten Richtung Untermünstertal. Allmählich kam auch die Sonne zum Vorschein und es wurde richtig warm. Wir wanderten und wanderten, bergab, bergauf, durch den Wald und zwischen Wiesen, und der Weg schien gar kein Ende zu nehmen. Doch da sahen wir plötzlich, als wir an einer Gruppe von Häusern vorbeiwanderten, 2 Emus! Manch dachten schon, die Hitze hätte ihnen einen ordentlichen Sonnenstich verpasst, doch dort standen wirklich 2 Emus auf einer umzäunten Wiese. Wie sich nach ein paar Metern weiter herausstellte, wohnten dort auch noch ein Esel, Alpakas, und auch Schweine. Als jeder die Schweine begrüßt und den Esel gestreichelt hatte sahen wir unser Ziel. Vor uns lag endlich der Spielplatz, von dem unsere Klassenlehrerin, Frau Bayerlander, gesprochen hatte. Das gab uns wieder Kraft, sodass wir Sekunden später schon vesperten, unter anderem auch Schach spielten, und auf dem Spielplatz herumrannten. Doch der Spielplatz dort ist kein normaler Spielplatz: Es gab dort ein Becken, in dem man wunderbar seine Füße abkühlen konnte. Das war für viele die perfekte Entlohnung für das lange Wandern. Leider mussten wir nach einer guten Stunde auch schon wieder los. Zum Glück nicht zurück nach Staufen sondern an den Bahnhof Untermünstertal. Nach einigem Warten kam auch schon der Zug, und 30 Minuten später standen wir auch schon wieder am Hauptbahnhof in Freiburg und wurden entlassen.
Das Deutsch-Französische Gymnasium bietet deutsch- und französischsprachigen Jugendlichen die Möglichkeit, in der Schulgemeinschaft den Partner und das Partnerland mit seinen Besonderheiten zu verstehen und zu schätzen und das tägliche Miteinander als selbstverständliche Bereicherung zu erfahren.
Respekt und Gerechtigkeit
Verantwortung
Vertrauen undKommunikation
Motivation
...sind die wesentlichen Werte und Ziele unseres gemeinsamen Schullebens.
Als Mitglied unserer Schulgemeinschaft verpflichte ich mich, diese Werte und Ziele im Schulalltag zu berücksichtigen und aktiv zu ihrer Verwirklichung beizutragen.
Respekt und Gerechtigkeit
Wir …
-gehen respektvoll und höflich miteinander um.
-sehen in Pünktlichkeit eine Form des Respekts.
-benutzen weder körperliche noch verbale Gewalt.
-hören einander zu und lassen den anderen ausreden.
-sind für den anderen offen, gehen auf ihn zu.
-empfinden Verlässlichkeit und ein vorurteilsfreies Miteinander als besonders wichtig.
-versuchen unsere Unterschiede als eine Be- reicherung zu erleben.
Verantwortung
Wir …
-möchten eine angenehme Schulatmosphäre und werden deshalb auf Sauberkeit achten.
-zerstören kein Schuleigentum, da wir uns dadurch selbst schädigen würden.
-möchten unser Umfeld so gestalten, dass unsere Schule als einladender und sicherer Ort empfunden wird.
-halten uns an die Haus- und Schulordnung und setzen uns dafür ein, dass sie eingehalten wird.
-bieten von uns aus Hilfe an, wenn sie gebraucht wird.
-anerkennen Eigeninitiative und selbstständiges Handeln.
Vertrauen und Kommunikation
Wir …
-wollen gemeinsam eine Basis des Vertrauens schaffen.
-sprechen Probleme direkt und offen an, um Missverständnisse zu vermeiden.
-wünschen uns im Konfliktfall die Vermittlung durch einen Streitschlichter.
-schaffen Freiräume für Gespräche (u.a. Klassen- lehrerstunde).
-verfassen die Informationen in beiden Sprachen.
-stellen klare und angemessene Informationswege sicher.
-bemühen uns um frühe Information und regelmäßige Kommunikation.
Motivation
Wir…
-erlernen möglichst früh und intensiv die Partnersprache.
-erwarten eine grundsätzliche Lern- und Leistungsbereitschaft und Interesse an der binationalen Ausrichtung der Schule und möchten einen gut vorbereiteten, interessanten und informativen Unterricht.
-wünschen uns Lebensfreude und soziales Miteinander als festen Bestandteil der Schulzeit.
-nehmen am Schulleben auch außerhalb der Unterrichtsstunden aktiv teil undengagieren uns in gemeinsamen Projekten, weil nur so …
... das gemeinsame Schulleben allen Beteiligten Freude, Bereicherung und Erfolg bringen kann.
Wir, Eltern, Schüler und Lehrer zeigen Interesse am Wirken des Vereins der Freunde und Förderer des DFG.
Außerdem erleben wir unsere Schule nicht nur als binationale und bikulturelle, sondern darüber hinaus als multinationale Einrichtung, von der wir alle profitieren können.
Ohne die Unterstützung der Eltern geht es nicht!
Wir Eltern …
-motivieren und unterstützen unsere Kinder, die Punkte der Schulcharta einzuhalten.
-reagieren auf Anfragen sowie schriftliche Mitteilungen der Schule rasch und zuverlässig.
-melden Erkrankungen/Fehlzeiten der Kinder sofort der Schule.
-helfen, Projekte und Unternehmungen zu realisieren, wertschätzen diese durch unsere Anwesenheit.
-nutzen die vorhandenen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten