Besondere Funktionen

Beratung an unserer Schule

Frau Vogt

Die Beratungslehrerin, Frau Vogt, stellt ihre Arbeit vor.

„Ich werde immer schlechter in der Schule!“ ...  „Ich gehe nicht mehr gerne zur Schule!“ ...  „Vor Klassenarbeiten habe ich immer Angst!“ ...  „Ich sitze stundenlang an den Hausaufgaben, und es bringt mir nichts!“ ... „Ich bleibe sitzen!“ ... „Bin ich überhaupt auf der richtigen Schule?“ ... „Warum stehe ich immer als Außenseiter/in da?“ ... „Wir möchten unsere Klassengemeinschaft verbessern. Was können wir tun?“ ...

Mit solchen Anliegen kommen Schüler und Schülerinnen oft in die Beratung und versuchen im Gespräch zu klären, wo und wie es für sie weitergehen könnte. Auch Eltern kommen in die Beratung, wenn sie merken, dass ihr Kind Probleme hat, die sich in der Schule auswirken. Das können private Probleme sein, die zu einem plötzlichen Leistungsabfall führen, das kann die Einsicht sein, dass das Kind vielleicht überfordert ist, das kann der Wunsch sein, mit einer (neutralen) Lehrerin über das Kind zu sprechen, und vieles mehr. Es gibt auch Lehrerinnen und Lehrer, denen eine Verhaltens- oder Leistungsänderung auffällt und die zur Beratungslehrerin kommen, um eine andere Meinung zu hören ...

Als Beratungslehrerin bin ich zuständig für Schullaufbahnberatung (Wechsel zu anderen Schulen, Fächerwahl, etc.),  Beratung bei Schulschwierigkeiten. Die Beratung setzt hier insbesondere bei Leistungsschwächen (Leistungsabfall, Leistungsschwankungen) sowie bei Lernschwierigkeiten aller Art an. Auch das soziale Verhalten des
Schülers, der Schülerin spielt eine große Rolle. Die Probleme, um die es geht, sind oft auch ganz persönlicher Natur. Es ist klar: Beratung ist nicht Therapie. Aber im Gespräch kann deutlich werden, dass eine Therapie sinnvoll wäre. Dann kann ich den Kontakt zu Therapeuten und Beratungsstellen vermitteln.

Zum Schluss noch etwas ganz Wichtiges: Alles, was im Beratungsgespräch gesagt wird, ist absolut vertraulich und unterliegt der Schweigepflicht.