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Der Grundstein des deutsch-französischen Abiturs und der dahinführenden Gymnasien liegt im von Charles De Gaulle und Konrad Adenauer vereinbarten Elysée-Vertrag vom 22 Januar 1963, der geschlossen wurde, um « das Verhältnis der beiden Völker zueinander von Grund aus » neu zu gestalten, indem « insbesondere die Jugend eine entscheidende Rolle bei der Festigung der deutsch-französischen Freundschaft zukommt ».
 
Der Vertrag bekundet: « Die beiden Regierungen erkennen die wesentliche Bedeutung an, die der Kenntnis der Sprache des anderen in jedem der beiden Länder für die deutsch-französische Zusammenarbeit zukommt. Zu diesem Zweck werden sie sich bemühen, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Zahl der deutschen Schüler, die Französisch lernen, und die der französischen Schüler, die Deutsch lernen, zu erhöhen...Die zuständigen Behörden beider Staaten sollen gebeten werden, beschleunigt Bestimmungen über die Gleichwertigkeit der Schulzeiten, die Prüfungen, der Hochschultitel und -diplome zu erlassen...Der deutschen und französischen Jugend sollen alle Möglichkeiten geboten werden, um die Bande, die zwischen ihnen bestehen, enger zu gestalten und ihr Verständnis füreinander zu vertiefen.»
 
Im Jahr 1972 wurde diese kühne Anordnung mit der Gründung des deutsch-französischen Abiturs und der dazu führenden Gymnasien verwirklicht.
 
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