Der Juni ist seit einigen Jahren international als "Pride Month" bekannt. Er steht für Stolz, Toleranz und Selbstbewusstsein der LGBTQ+-Community – und kämpft damit gegen Kriminalisierung, Stigmatisierung und Ausgrenzung.
LGBTQ+ steht für die englischen Begriffe für Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Trans und Queer und schließt all jene Menschen ein, die nicht heterosexuell und/oder cis-gender sind oder sich auf eine bestimmte Weise mit der queeren Gemeinschaft identifzieren. Beispielsweise werden auch aromantische, asexuelle und intergeschlechtliche Menschen einbezogen.
Am DFG wird die Pride Week mit einem Informationsstand, einem Pride-Nagelstudio ("rainbows only"), sowie vielen interessanten und anregenden Informationsveranstaltungen begangen. So gab es z.B. eine "lebende Bibliothek", bei der Betroffene von ihrer Homo- oder Bisexualität sowie Transidentitäten sprachen und sich den Fragen der interessierten Schüler:innen stellten. Ein Queer Café wurde eröffnet als Treffpunkt für alle, die sich davon angesprochen fühlen und auch ein Selbstverteidigungskurs ist Teil des vielfältigen Programms.

