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Screenshot 2026 09 18 084220Auch Anna Bervas ist neu am DFG als Sozialarbeiterin. Hier erfahrt ihr mehr über sie: 

Was hat dich dazu gebracht, Schulsozialarbeiterin zu werden?

Ich finde, Schulsozialarbeit ist ein sehr spannendes und wichtiges Feld, denn Schule ist mehr als Noten und Leistung: Sie ist ein Ort der Sozialisierung, an dem Kinder und Jugendliche ihre Persönlichkeit entwickeln. Ich finde, dass Schulsozialarbeit diesen Aspekt verdeutlicht und einen Beitrag dazu leisten kann, Schule positiv zu gestalten sowie Kinder und Jugendliche zu unterstützen – nicht nur, wenn es ihnen in der Schule nicht gut geht, sondern auch zu Hause.

Was machst du am liebsten in deiner Freizeit?

Alles Mögliche! Ich probiere sehr gerne neue Sachen aus und spiele regelmäßig Padel, Tennis und Volleyball. Am liebsten bin ich in der Natur – ob in den Bergen, im Wald oder am Meer.

Was hat dich gereizt, an unserer Schule anzufangen?

Ich bin in Frankreich aufgewachsen, meine Mutter ist aber Deutsche. Dementsprechend bin ich zweisprachig und mit beiden Kulturen aufgewachsen. Ich war selbst von der 6. Klasse bis zum Abitur auf einer internationalen Schule und kenne somit die Vorteile und Chancen, aber auch die Herausforderungen, die damit verbunden sind.

Was genau macht eine Schulsozialarbeiterin eigentlich – und wobei kann sie Schüler:innen konkret helfen?signal 2026 09 24 19 17 18 526 002

Die Schulsozialarbeit ist Ansprechpartnerin für:

  • Schüler:innen
  • Eltern und Erziehungsbeteiligte
  • Schulleitung und Lehrer:innen
  • Netzwerkpartner:innen

Sie bietet Unterstützung bei Fragen und Problemen innerhalb der Schule und des privaten Umfelds durch:

  • Beratung und Gesprächsangebote
  • sozialpädagogische Begleitung/Einzelfallhilfe
  • Vermittlung an Fachberatungsstellen
  • Projekt- und Gruppenarbeit
  • Netzwerkarbeit im Gemeinwesen

Wo und wann können wir dich an der Schule finden, wenn wir Unterstützung brauchen?

Mein Büro befindet sich über der Bibliothek (CDI), ganz links nach der Treppe. Ich bin in der Regel jeden Tag da, auch nachmittags. Schüler:innen können jederzeit zu mir kommen (sofern ich da bin) und müssen nicht zwingend einen Termin ausmachen.